|
... ich denke, familie ist nicht gleich familie ... ich denke, in einer kompliziert gewordenen modernen
info.
welt kann der mensch einerseits nicht gegen diktatur, bevormundung, despotenherrschaft, gewalt und für freiheiten aller art, vertrauen, offenheit, geborgenheit sich solange einsetzen oder quasi daher reden i.c. , solange es von einem selbst nicht erwartet wird bzw. betrifft ... von daher haben sich die mit dem begriff familie verbundenen inhalte vollkommen verändert, intakt auf liebe vertrauen respekt ggf. uneigennützigkeit i.c. basierende familien wissen das ... ich denke, diktaturähnliche ambitionen im familienleben sollten und müssen der vergangenheit angehören ... menschenverachtend anzusehende politische forderungen in verbindung mit persönlich/ privat veralteten wertvorstellungen/ negativeinstellungen zu anderen menschen kann je nach zielverwirklichung hemmschwellen gegen andere (familien) menschen (z.b. schwuler, frauen, behinderter, kinder i.c.) brechen, da man sich ja in privatambiente als privatangelegenheit geschützt glaubt ... ein familienzusammenhalt wird infolge ungerechtfertigt auf tradition basierender familienautorität und einer damit nicht verlangten kritik- und einsichtsfähigkeit i.c. latent erzwungen --- unterliegt mitunter einer nicht vorhersehbar negative eigendynamik, wobei ein totschweigen erzeugen von depressionen suizid usw. als normal (schicksal) angesehen wird und zur beruhigung des eigenen gewissens persönliches versagen dann gern einer allgemein gesellschaftlichen gesamtsituation zugeordnet bzw. in die schuhe geschoben wird.
|