|
... ein jeder mündige kann zudem begreifen,
wie eine bevölkerungsexplosion entsteht und welche folgen davon evtl. abzuleiten wären ... alles andere sind m.e. eher einstellungsfragen, da ein preissystem, eine steuerpolitik, lastenausgleich, vor allem eine gesunde gesundheitspolitik i.c. dies zu regeln hat ... man müsste es nur wollen und machen ... ich denke schon, dass z.b. meldungen über baby-morde, baby-folter, baby-klappen genau in die falsche richtung zeigen würden (falls diese stimmen) ... im übrigen bedeutet rezeptpflicht auch, dass man kinder beantragen müsste ... das wäre in der tat dumm --> verdirbt zudem den spass... bizarrerweise lacht bzw. erklärt man offenbar jeden für doof, kinderfeindlich oder wer weiss was, wenn ein “kinderkriegen” nüchtern formuliert wird ... aber wie ist es laut öffentlicher meinung in der praxis ... z.b. sind die von der öffentlichkeit wahrgenommenen allein stehenden mütter offenbar deshalb allein stehend (mal von ausnahmen wegen unfall i.c. abgesehen) , weil eine elternfähigkeit, elternbereitschaft i.c. nicht ausreichend eigenverantwortlich geprüft werden konnten/ durften/ wollte i.c. ... ab und an liegen einer zeitlich begrenzten bequemlichkeit wegen auch egoistische gründe vor ... manch eine´r unterwirft sich religiös anmutenden argumenten, indem man auf verhütung bewusst verzichtet ... manch eine´r überlässt es dem selbstlauf (natur) --> mitunter müssen zum schutze bzw. i.s. des kindes deren folgen andere regeln/ ausbaden i.c. ... eine finanzielle unterstützung des kindes wird de facto immer im nachhinein beantragt ... wer ist also ein antragsfetischist und wer unverantwortlich gegenüber werdendem leben ... von daher ... im übrigen fände ich es im sinne des kindes naturgemäß besser, wenn die frau bzw. vater den dazugehörigen vater bzw. mutter “heiratet” oder ähnlich rechtlich gesicherte familien - werte organisiert, als nach der geburt nach einem ausschließlich ihr/ ihm genehmen mann/ frau und evtl. “nebenbei” auch vater/ mutter des kindes “ausschau” zu halten/ zu “suchen” / sich vermitteln / (aus)verschreiben zu lassen ... ich habe gehört, dass einer brd - staatsbürgerschaft wegen z.b. frauen (mit und noch ohne fremd - kind) gern auch mit einem homosex. eine zweckehe eingehen ... denen dürfte dann sogar eine schwulenfeindliche politik genehm sein.
... á propos anträge ... ich denke, wenn die politik einem menschen wegen seines schmalen geldbeutel helfen möchte, dann sollte der
staat es ohne tam tam zu machen auch tun ... sich vor evtl. unberechtigt erworbene staatl. unterstützungen eines menschen schützen zu wollen kann kein argument sein, da staatliche unterstützungen zugleich auch
staatlich überschaubar, kontroll - und überwachungsfähige posten darstellen, sich über eigens bestehende bürokratie (staatsdiener) realisiert ... ich kann nicht verstehen, warum ein mensch mit schmalem
geldbeutel einen z.b. staatlichen mietszuschuss diskriminierend beantragen muss, obwohl infolge datenabgleich z.b. vermieter
- einwohnermeldeamt, finanzamt, rententräger, arbeitgeber i.c. ein evtl. berechtigter zuschuss ohnehin bekannt ist ... aber nein ... wie ist die praxis (zumindest wurde es bei mir so verlangt) --> der mensch muss die ohnehin bekannten daten bei den ämtern, wohnungsgesellschaft/ vermieter i.c. wie ein bittsteller / bettler abholen --- (sich evtl. personen gebundene abneigungen einer beamtin`en über sich ergehen lassen i.c.), dann (evtl. per einschreiben) einsenden und von einer behördenmitarbeiterin bzw. mitarbeiter genehmigen lassen ... hätte es eine quasi “normale eidesstattliche versicherung des antragsstellers inkl. der beigelegten kopien nicht auch getan ? ... im übrigen --> hat der unterstützungsberechtigte “glück”, geht es ohne tam tam --> hat er trotz unterstützungsberechtigung “pech gehabt”, ”schlechten büro-tag erwischt”, “zufällige formfehler/ missverständnisse” --> geht ein nervenaufreibend rechtl. theater los ... prima, wie der staat bzw. besonders trittbrettfahrer diskriminierungen i.c. auslösen können, ja sogar ganz unerkannt ... ergo: geld (finanzwesen) sollte im auftrage des staates (bürokratie) das gesellschaftliche leben funktionsfähig machen, sicherstellen bzw. garantieren --> nicht aber z.b. einen teil der bevölkerung gegen alles und jeden aufwiegeln bzw. einen einzelnen diskriminieren können ... wer also die rufe “Wir sind das Volk ...” nicht (noch einmal bewusst/ unbewusst organisieren) will, keine “umsturzversuche”, kein remmi demmi i.c. , sollte es seinen landsleuten auch ehrlich beweisen --> zumindest es nachweislich zielorientiert versuchen, da es immer auch mit ungewissen ausgängen einher geht ... ! ... zudem denke ich, wenn der mensch nach einer reform schlechter da steht als vor einer reform kann auch keine reform vorgelegen haben ... auch eine evtl. so genannte finanzkrise ändert unter den heutigen bedingungen daran nichts, da relevante finanzkrise eher vollkommen natürliche abschreibungen, korrekturen von buchungswerten bzw. umbuchungen beschreiben, alle negativableitungen ungerechtfertigte aktionen darstellen.
|