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... bisher verstand ich die welt immer so, dass jeder christliche glaube oder kommunistische
glaube oder sozialistische glaube oder liberale glaube oder moslemische glaube oder welcher auch
immer sich nur dann verwirklichen lässt, wenn man den menschen so nimmt wie er ist ... ich denke, dass der glaube mit der zeit von glaubensfunktionären nach und nach missbraucht wurde, um
persönliche einstellungen i.c. in die lehren hineinzuinterpretieren, um es flächendeckend anderen in
deren köpfe zu pflanzen ... nur so lassen sich die widersprüchlichkeiten erklären ... z.b. indem man
mordet, diskriminiert u.s.w. nur weil beim anderen menschen ein zentrales lebenswichtiges organ
zwar organisch funktioniert, nicht aber nicht mit einem selbst identisch ist und es doch besser/
richtiger/ natürlicher zu sein hat --> wenn nicht “freiwillig”, dann halt mit gewalt aller art ... ich
denke, jede familie als kleinste soziale gruppe sollte seine mitglieder einfach nur so nehmen wie sie
sind ... wenn halt der sohn oder tochter mit einem freund oder freundin nach hause kommt, sich
nach und nach aus einer freundschaft erklärt das sie ein paar sind, dann ist das damit erledigt ...
jeder normal gebildte weiss was dann ab geht/ gemeint ist ... das paar zu “bekämpfen” bzw. dem
paar latent z.b. vorzuwerfen, warum er/sie sich z.b. nicht geoutet haben stiftet leid/ unfrieden, da
diese forderungen lediglich erwartungshaltungen wünsche träume i.c. anderer erfüllen soll, um
ausschließlich deren ego zu kitzeln, in öffentliche anerkennung zu stehen, träume, wünsche usw.
zu erfüllen, ist zudem egoistisch/ unmenschlich ... ich denke schon, dass die normale bekanntgabe
“WIR SIND EIN PAAR” vollkommen i.o. ist/ ausreicht und von allen verstanden wird --> so wie es
jeder hetero auch macht <-- , also keine diskriminierungen, beleidigungen, vorwürfe, nötigungen i.c.
nach sich ziehen darf ... (also nicht mit wohngemeinschaften, normale freundschaften,
übernachtungen/ besuche vergleichbar i.c.) ... zudem würde es gegen einen gleichheitsgrundsatz verstoßen ... auch eltern um erlaubnis zu bitten stammt ohnehin aus einer zeit, wo
menschenrechtsverletzungen als normal angesehen wurde, dass bewusstsein der massen noch nicht erreicht hat ... wie schnell dieses bewusstsein sich flächendeckend deaktivieren lässt,
bestätigt die praxis ... der faschismus bzw. stalinismus i.c. reiht sich da voll ein ... wer menschen
achtet anerkennt, nimmt ihn so wie er ist und plappert kein dummes zeug (noch dazu wenn in
machtfunktionen kritiklos bzw. ungestraft ) vor sich her --> z.b. “ ... wir brauchen nicht mehr
schwule ...” , da es m.e. immer geeignet ist, gegen einen teil der bevölkerung hass zu schüren/
aufzustacheln sowie latent zu gewalt- oder willkürmassnahmen aufzufordern/ zu begeistern/ zu
suggerieren --> zudem wird latent bis offen psychologisch ein teil der bevölkerung beschimpft,
verleumdet und böswillig verächtlich gemacht ... kriterium der wahrheit ist die praxis -- der csd hat ja seine ursache!
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